Quo Vadis - Wohin willst du gehen
Ordensleute informieren ab 2. Februar im "Quo Vadis" am Wiener Stephansplatz über geistliche und kirchliche Berufe. Mit dabei ist der Salvatorianerpater Josef Wonisch. >> mehr "Klosterpforte" am Stephansplatz
Die TV-Werbung eines Schokoriegels bringt es auf den Punkt: Einfach an eine Klosterpforte zu klopfen um etwas über das Leben der Ordensangehörigen oder andere Berufe der Kirche zu erfahren, funktioniert nicht. Eine Kooperation der Männer- und Frauenorden mit dem Canisiuswerk bietet ab 2. Februar 2012 im "Quo Vadis", dem neuen Begegnungs- und Informationszentrum am Wiener Stephansplatz, Informationsmöglichkeiten über Orden und Berufe der Kirche.
Eröffnung am Tag des geweihten Lebens
Der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn wird am 2. Februar gegen 17.30 Uhr die neuen Räume segnen. Bereits ab 14.00 Uhr kann das "Quo Vadis" im Rahmen eines Tages der offenen Tür besichtigt werden. Grundsätzlich wird das Zentrum Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr geöffnet sein.
Salvatorianische Beteiligung
Ein Mann der ersten Stunde ist Pater Josef Wonisch SDS. Er ist Beauftragter für Berufungspastoral der österreichischen Salvatorianer und wird in Zukunft regelmäßig im "Quo Vadis" anzutreffen sein. Täglich um 12 Uhr lädt das Zentrum zum "Durchatmen und Innehalten" ein. Ab 22. Februar kann jeden Mittwoch in der Fastenzeit von 17 bis 18 Uhr unter dem Titel "Schweige und Höre" meditiert werden.
Gebetsuhr in St. Michael
Ein weiteres Angebot mit besonderem Blick auf das Thema "Berufung" ist die salvatorianische Gebetsuhr in St. Michael. Wie jeden ersten Donnerstag im Monat wird auch am 2. Februar um 18.00 Uhr für geistliche Berufungen gebetet.
Link: www.quovadis.or.at



