Druckansicht - Donnerstag 23. Mai 2013
Wo geteilt wird, wächst die Hoffnung
 
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Durch Arbeitslosigkeit und geringes Einkommen herrscht in Rumänien unvorstellbare Not. Das monatliche pro-Kopf Einkommen beträgt oft gerade 30.- €. Drei Personen, die vor Ort arbeiten, schreiben ihre Eindrücke>> mehr


 
Durch Arbeitslosigkeit und minimalstem Einkommen herrscht bei vielen, oft zerrütteten Familien eine unvorstellbare Not. Auch bei manchen "intakten" Familien reichen die Mittel nicht aus, um ein einigermaßen gesichertes Leben zu führen. Das Einkommen und die staatlichen Hilfen sind minimal, so ist das monatliche pro-Kopf Einkommen mal gerade 30 €! Zu wenig, um zu leben!

So wird von allen Familien, oft allein stehende Mütter mit ihren Kindern die gebrachte Hilfe freudig und mit dankbarem Herzen angenommen. Danke an alle, die mithelfen, Sorgen und Not zu lindern und Lebensmut schenken.
 
Drei Personen, die vor Ort arbeiten, schrieben ihre Eindrücke:
 
Ich bin Sr. Vineetha SDS aus Indien. Ich arbeite in Timişoara und habe Br. Franz zu den Behinderten begleitet. Ich sah eine besonders herzliche Liebe dieser behinderten Kinder. Bei einer Mutter mit 3 Kindern, der eine Vater hat sie verlassen, der andere Ernährer ist durch Unfall gestorben, habe ich die große Freude beobachten dürfen. Die kleine 6-jährige Franzesca ergriff Br. Franz und sagte:"Ich liebe dich und lasse dich nicht weggehen." Wirklich, diese sind in großer Armut und bedürfen der Hilfe.
 
Frau Doina, die einige Familien betreut, schreibt: Dank Br. Franz und seinen Spendern, die mithelfen, kann ich bei einigen Familien ihre Not etwas lindern. Das erhaltene Geld wird für Brennholz und Lebensmittel, Pampers und den notwendigsten Dingen zum Überleben verwendet. Ob es eine leukämiekranke Mutter mit Kindern ist, oder ein Mann, der totaler Pflegefall ist, oder ein Kind mit Downsyndrom ist, jede Hilfe wird mit großer Dankbarkeit angenommen. Auch wenn der Mund lächelt, die Augen sind immer voller Tränen. Auch wenn man meint, es ist nur ein Tropfen auf eine heiße Platte und man weiß, dass man nur wenigen helfen kann, ist doch diese Hilfe, die man dank Euch geben kann, gelebte Nächstenliebe.
 
Sr. Elisa SDS aus den Philippinen schreibt: Diesmal hatte ich die erste Gelegenheit, mit Br. Franz einige Familien in und um Carani zu besuchen. Die Armut ist so groß, man sieht, wie glücklich sie sind, wenn sie uns kommen sehen. Ich bin Gott dankbar für die Menschen, die bereit und offen sind, etwas mit denen zu teilen, die nichts haben.
 
Danke allen im Namen dieser Menschen für die Hilfe und Unterstützung.
 
Ihr Br. Franz SDS 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

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