Dienstag 30. Mai 2017
Salvatorianer in Österreich und Rumänien
  • Das ist das ewige Leben:
    Dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.

P. Josef Wonisch als Provinzial der Salvatorianer wiedergewählt

P. Josef Wonisch als Provinzial der Salvatorianer wiedergewählt

 

Am Provinzkapitel der Salvatorianer, das von 9. bis 11. April 2017 in Laab im Walde stattfand, wurde P. Josef Wonisch als Provinzial wiedergewählt; Stellvertreter wurde P. Leo Thenner. P. Erhard Rauch, ehemaliger Generalsekretär der Superiorenkonferenz der männlichen Orden Österreichs, wurde wieder als Provinzökonom bestätigt.

 

Der aus Trössing bei Gnas (Stmk.) stammende P. Josef Wonisch (65) maturierte am 1. Bundesgymnasium in Graz und studierte anschließend in Graz und Wien Theologie. Anschließend arbeitete er in Linz als geistlicher Assistent der Katholischen Jugend. Sein weiterer Weg führte ihn nach Gurk, wo er den Aufbau und die Leitung des Gästehauses St. Hemma übernahm. In Graz war Wonisch in der StudentInnenseelsorge am Pädagogischen Zentrum der Diözese tätig. 2007 wurde er nach Wien ins Kolleg St. Michael berufen, wo er für die Bereiche Lebens- und geistliche Begleitung sowie Spiritualität zuständig war. Zusatzausbildungen führten ihn unter anderem in die USA zu P. Richard Rohr und nach Israel in die Bibelschule. 2008 wurde er zum Provinzvikar und 2014 zum Provinzial der Salvatorianer in Österreich und Rumänien berufen.

 

Manu Nitsch

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V.l.n.r.: P. Erhard Rauch, P. Franz Tree, P. Franz Exiller, P. Stijn van Baelen, P. Leo Thenner, P. Josef Wonisch und P. Márton Gál. (c) Manu Nitsch

 

Mit ihm und P. Leo Thenner als Stellvertreter wurden als Konsultoren P. Franz Tree, P. Franz Exiller und mit P. Márton Gál zum ersten Mal ein Ordensmann aus Rumänien in die Provinzleitung gewählt. P. Erhard Rauch wurde als Provinzökonom, Mag. Lukas Korosec als Missionssekretär bestätigt.

 

Die Wahl wurde von Generalmissionssekretär P. Stijn van Baelen (Rom) geleitet, der in seiner Funktion als Vertreter des Generalats die Gültigkeit bezeugte.

[rs]

„Ich habe die Erlaubnis erlangt zu einer Niederlassung in Meran. Dann begab ich mich dorthin, um die Lokalitäten zu besichtigen. Am 24. Mai wurde dann das Kolleg eröffnet. Wie Sie wissen, sind jetzt zwölf bis vierzehn Mitglieder dort. 15.11.1897


Das Kolleg Meran, 1898 durch Pater Jordan persönlich gegründet, gehörte ab 1909 zur österreichisch-ungarischen Provinz.

Gemäß der Kapitelansprache, 2.6.1898, in DSS XXIII, S. 36

 

 

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