Montag 23. Oktober 2017
Salvatorianer in Österreich und Rumänien
  • Das ist das ewige Leben:
    Dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.

Letzte Worte von Pater Jordan anlässlich des Pater Jordan-Jahres 2018 (#pfjj18)

Letzte Worte von Pater Jordan anlässlich des Pater Jordan-Jahres 2018 (#pfjj18)

 

„Letzte Worte der Eltern sind für Kinder und Verwandte immer berührend und wichtig. Sie erinnern daran, was der Vater, die Mutter oder andere Familienangehörige in den letzten Tagen ihres irdischen Lebens den Kindern noch anvertrauen wollten. Es ist ihr mündliches geistliches Testament.“1

 

Diese Zeilen schreibt Pater Peter van Meijl SDS in seinem Buch über den Gründer der Salvatorianer Pater Jordan, „Von Gurtweil nach Tafers“. Darin hat er die letzten Worte von Pater Jordan zitiert und in einen historischen Rahmen gesetzt. In diesem Zusammenhang sind die Aussagen als Worte eines sterbenden Mannes zu verstehen.

 

Die Salvatorianischen Gemeinschaften feiern den 100. Todestag ihres Gründers am 8. September 2018, indem sie ein Jahr zuvor ein Festjahr beginnen und 365 Tage lang Pater Jordan gedenken. Aus diesem Anlass werden auf der Website www.salvatorianer.at in regelmäßigen Abständen letzte Worte von Pater Jordan in ihrem Textrahmen vorgestellt.

 

Bildnachweis: Salvatorianer Chronik, 1(1916), Nr. 1, S. 2

So soll die Person Pater Franziskus Maria vom Kreuze Jordan den Menschen nähergebracht werden. Pater Pankratius Pfeiffer SDS, Nachfolger von Pater Jordan, wich während der letzten zwei Lebenswochen nicht von Pater Jordans Seite. Er notierte all seine Aussagen „fast so genau wie ein Tonband“ auf Zetteln und machte sie später in der ordensinternen Zeitschrift „Salvatorianer Chronik“ seinen Mitbrüdern und -schwestern zugänglich. So veröffentlichte er „einen 17-seitigen berührenden, detaillierten Bericht über den Prozess von Pater Jordans Sterben“. Seine Meinung: „Wir stehen noch zu sehr unter dem erschütternden Eindrucke der Geschehnisse, als daß wir ein ausführliches Bild unseres teuren Toten zu Papier bringen könnten. Aber es genügt, daß wir die Ereignisse der letzten Tage in gedrängten Umrissen an uns vorbeiziehen lassen, um uns zum Bewußtsein zu bringen, was wir an Ehrwürdigem Vater verloren haben und welche Lehren sich daraus für uns alle ergeben.“2 Die gewählten Worte von Pater Jordan können auch heute inspirieren.

 

Bild: Pater Pankratius Pfeiffer SDS nach seiner Wahl zum Generaloberen 1915

Bildnachweis: Salvatorianer Chronik, 1. Jhg., Nr. 1, 1.1.1916, S. 2

 

1 Pater Peter van Meijl SDS, Von Gurtweil in Baden/Deutschland nach Tafers in der Schweiz, Wien 2016, S. 141

2 Salvatorianer Chronik, 3. Jhg., Nr. 2, 1.10.1918, S. 179

 

[rp]

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