Montag 25. September 2017
Salvatorianer in Österreich und Rumänien
  • Das ist das ewige Leben:
    Dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.

Das Gebet ist die größte Macht der Welt.

Die Salvatorianer leben ihre Beziehung zu Gott.

Uneingeschränkt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gottesdienst: Nicht, weil Gott den Menschen braucht, sondern weil der Mensch Gott braucht

 

Gott liebt die Menschen. Gott dient den Menschen. Die öffentliche, gemeinschaftliche Feier dieser Erfahrung ist Höhepunkt und Quell allen kirchlichen Handelns. Dieses Feiern braucht dafür geschaffene Orte und frei gehaltene Zeiten. Der Gottesdienst ist eine wesentliche Form, wie der Mensch der Liebe Gottes antworten kann.

 

So unterschiedlich, wie die Menschen und ihre Lebenssituationen, so vielfältig sind die möglichen Formen, Gottesdienst zu feiern: mit Gebet und Gesang, in der Eucharistiefeier oder der Tagzeitenliturgie, durch Andacht und Prozession. Diese Vielfalt ist einer wertvollsten Schätze der Kirche.

 

Die Salvatorianer feiern Gottesdienste mit den Menschen, für die sie da sind: In den Pfarren, in Krankenhäusern, bei Jugendlagern und selbst bei Auslandseinsätzen des Bundesheeres. Kein Ort, keine Sprache, keine Kultur und keine Gemeinschaft sind ausgeschlossen. Sie feiern eben mit allen Mitteln, die die Liebe Christi eingibt. 

„Es war nicht der Wille Gottes“


 

 

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