Wie sieht das Leben von obdachlosen Menschen in Österreich aus? Dieses Thema steht am Donnerstag, 2. September 2021 im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion, die von der Ordensinitiative "ausserordenlich" im Begegnungszentrum Quo Vadis? veranstaltet wird.

Ihr habt mich aufgenommen ...
Die Veranstaltung steht unter dem biblischen Motto "ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen". Die Podiumsteilnehmer*innen, darunter die Salvatorianerin Sr. Dominika Zelent, Leiterin "das Stern" - Tageszentrum für wohnungslose Menschen des Wiener RK, geben u.a. einen Einblick in das Engagement von Ordensgemeinschaften.
Für Ordensgemeinschaften ist Glaube und der Einsatz für ein gutes Leben aller untrennbar miteinander verbunden. Das sorgt dafür, dass viele Initiativen hierzulande, die sich für arm gemachte Menschen einsetzen, Ordensbezug haben oder von Ordensmitgliedern mitgestaltet wurden.
Arbeitsgemeinschaft "ausserordentlich"
Hinter der Veranstaltung steht die Arbeitsgemeinschaft "ausserordentlich.at", die Freiwilligenprogramme unterschiedlicher Ordensgemeinschaften koordiniert und unterstützt. Mit dabei sind die Kapuziner, Jesuiten ("Jesuit Volunteers"), Salvatorianer ("Salvator Freiwillige") sowie die Steyler Missionsschwestern und Steyler Missionare mit zwei Programmen ("missionarIn auf Zeit "sowie "Mission Beyond Borders").
Es diskutieren:
Wann & Wo
Donnerstag, 2. September 2021,
Eintreffen ab 18.00 Uhr
Diskussionsbeginn ab 19.00 Uhr
Quo vadis?, Stephansplatz 6 (EG), 1010 Wien
Bei Schönwetter findet die Podiumsdiskussion im Zwettlerhof (vor dem Quo vadis?) statt.
Um Anmeldung unter ausserordentlich@ordensgemeinschaften.at wird gebeten!