The people of Venezuela conduct a search and rescue in La Guaira, Venezuela, June 28, 2026. At the direction of U.S. Southern Command, assigned U.S. military forces are supporting Department of State-led U.S. disaster assistance to the people of Vene
Public Domain, Cpl. Daniel Garcia / The people of Venezuela conduct a search and rescue in La Guaira, Venezuela, June 28, 2026. At the direction of U.S. Southern Command, assigned U.S. military forces are supporting Department of State-led U.S. disaster assistance to the people of Vene

Am 24. Juni 2026 wurde Venezuela von einem verheerenden Erdbeben erschüttert. Tausende Menschen verloren ihr Leben, Zehntausende wurden verletzt oder obdachlos. Obwohl die internationale Hilfe rasch anlief und die Rettungsarbeiten inzwischen weitgehend abgeschlossen sind, ist die Not auch einen Monat später ungebrochen.

 

Die Katastrophe wirkt bis heute nach

Nach offiziellen Angaben kamen rund 5.400 Menschen ums Leben, mehr als 16.700 wurden verletzt. Etwa 1,3 Millionen Menschen sind weiterhin auf humanitäre Hilfe angewiesen.

 

Zehntausende Familien haben ihr Zuhause verloren. Noch immer leben mehr als 21.000 Menschen in Notunterkünften oder provisorischen Lagern und warten auf eine sichere Unterkunft. Gleichzeitig erschweren zerstörte Straßen, beschädigte Brücken sowie Ausfälle der Wasser und Stromversorgung den Wiederaufbau erheblich.

 

Auch Schulen und Krankenhäuser wurden schwer beschädigt. Viele Kinder können bis heute nicht regelmäßig am Unterricht teilnehmen, weil Schulgebäude zerstört wurden oder als Notunterkünfte dienen. Zahlreiche Gesundheitseinrichtungen arbeiten nur eingeschränkt. Hilfsorganisationen warnen zudem vor einer unzureichenden medizinischen Versorgung, mangelnder Hygiene und den schweren psychischen Folgen der Katastrophe. Besonders betroffen sind Kinder, ältere Menschen und Schwangere.

 

Die Weltbank schätzt die direkten Schäden auf rund 19,6 Milliarden US Dollar. Einschließlich des Wiederaufbaus könnten sich die Kosten auf bis zu 50 Milliarden US Dollar belaufen.

 

Die Salvatorianer helfen seit Jahrzehnten vor Ort

Die Salvatorianer sind seit 1957 in Venezuela tätig. Mit ihren Schulen, Pfarreien und Sozialprojekten sind sie tief in den betroffenen Gemeinden verwurzelt. Gerade in Krisenzeiten ist diese langjährige Präsenz von unschätzbarem Wert.

 

Der Salvatorianer P. Luis Domingo Diaz hilft Kindern in Caracas

Gemeinsam mit den Menschen vor Ort leisten die Salvatorianer schnelle und unbürokratische Hilfe. Sie kennen die Bedürfnisse der Familien und können dort unterstützen, wo die Not am größten ist.

 

Hilfe, die über den Wiederaufbau hinausgeht

Nach einem Erdbeben brauchen Menschen weit mehr als ein neues Dach über dem Kopf. Sie benötigen medizinische Versorgung, psychologische Begleitung und die Gewissheit, mit ihrem Leid nicht allein zu sein. Kinder brauchen sichere Orte, an denen sie wieder lernen, spielen und Vertrauen in den Alltag gewinnen können.

 

Genau hier setzt das Nothilfeprogramm RECREA an.

Das Programm verbindet akute Nothilfe mit langfristigem Wiederaufbau. Die drei salvatorianischen Schulen im Stadtteil Catia werden erdbebensicher instand gesetzt, damit Kinder möglichst bald wieder in einem geschützten Umfeld lernen können. Gleichzeitig unterstützt RECREA betroffene Familien beim Wiederaufbau ihrer Häuser und stellt medizinische Hilfe, Lebensmittel sowie psychosoziale Begleitung bereit.

 

Schenken Sie Hoffnung

Mit Ihrer Spende helfen Sie dabei,

  • psychologische Begleitung für traumatisierte Kinder und Familien zu ermöglichen,
  • medizinische Hilfe und lebenswichtige Notversorgung bereitzustellen,
  • Baumaterialien für beschädigte Häuser zu finanzieren,
  • besonders betroffene Familien mit Lebensmitteln zu versorgen,
  • die drei salvatorianischen Schulen sicher wieder zu eröffnen.

Jede Spende schenkt Hoffnung und trägt dazu bei, dass Menschen nach dieser schweren Katastrophe wieder eine Perspektive für die Zukunft erhalten.

 

Jede Spende hilft.
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