Mit dem Gedenken zum 80. Todesjahr von P. Titus Helde (1905–1945) wuchs erneut das Bewusstsein innerhalb der „Gesellschaft des göttlichen Heilands“ (Salvatorianer), dass er als ein „Zeuge des Glaubens“ (Märtyrer) und als ein zeitgemäßes Vorbild für Zivilcourage, Solidarität und Nächstenliebe der breiten Öffentlichkeit – über die eigene Ordenswelt hinaus – vorgestellt und als „Fürsprecher bei Gott“ ans Herz gelegt werden soll. Nachstehend die aktuelle Chronik dieser Bemühungen.
Juli 2026
Bestätigung der Anbringung einer Informationstafel mit biografischen Angaben in der Titus-Helde-Straße durch die Stadtgemeinde Mistelbach
April 2026
Offizielle Ernennung von Martin Kolozs zum Postulator in der Causa P. Titus Helde durch Provinzial P. Márton Gál SDS
März 2026
Unterstützungserklärung durch Erzbischof Stephan Burger aus Freiburg, der Heimatdiözese von P. Titus Helde; Kontakte nach Radolfzell am Bodensee (Pfarre), dem Geburtsort von P. Titus Helde
Februar 2026
Befürwortung der Einleitung des Seligsprechungsverfahrens für P. Titus Helde durch Erzbischof Josef Grünwidl, Wien; öffentlicher Aufruf für Zeitzeugengespräche
November 2025
Ansuchen vor dem Bischofsrat der Erzdiözese Wien um Einleitung des Seligsprechungsverfahrens für P. Titus Helde durch Provinzial P. Márton Gál SDS und Martin Kolozs (Provinzarchiv)
Mai 2025
Gedenkfeier für P. Titus Helde (120. Geburtstag, 80. Todestag) in Mistelbach mit Rahmenprogramm: Ausstellung, Podiumsdiskussion, Konzert und Enthüllung einer Gedenktafel