Lesestoff, der Hoffnung wachsen lässt: Die neue Ausgabe 2026/2027 von „Salvator weltweit“ zeigt, wie Menschen rund um den Globus durch Bildung, Gemeinschaft und gelebte Solidarität neue Perspektiven gewinnen.
© Salvatorianerinnen/Robert Sonnleitner / Lesestoff, der Hoffnung wachsen lässt: Die neue Ausgabe 2026/2027 von „Salvator weltweit“ zeigt, wie Menschen rund um den Globus durch Bildung, Gemeinschaft und gelebte Solidarität neue Perspektiven gewinnen.

Kleine Anfänge, große Wirkung

Ob in Indien, Kenia, Brasilien oder der Demokratischen Republik Kongo: Überall dort, wo Salvatorianerinnen und Salvatorianer tätig sind, entstehen neue Chancen. Das Magazin erzählt von Bildungsprojekten, die Kindern eine Zukunft eröffnen, von Gemeinschaften, die zusammenwachsen, und von Menschen, die trotz schwieriger Lebensbedingungen neue Wege finden.

 

Wo Hoffnung Wurzeln schlägt

Besonders anschaulich wird das auf einer Ökofarm in Tansania, wo nachhaltige Landwirtschaft Familien neue Perspektiven eröffnet. Auch die Geschichten aus Sri Lanka und Mosambik zeigen, wie aus Fürsorge, Bildung und gemeinschaftlichem Engagement etwas wachsen kann, das weit über den einzelnen Menschen hinauswirkt.

 

Menschen, die das Leben bereichern

Neben den weltweiten Projekten kommen auch Menschen zu Wort, deren Leben vom Glauben und vom Einsatz für andere geprägt ist. So blickt Schwester Klara Berchtold auf 68 Jahre im Heiligen Land zurück und erzählt, wie sehr sie selbst durch die Begegnungen mit anderen Menschen gewachsen ist.

 

Eine Ausgabe, die Mut macht

„Salvator weltweit“ 2026/2027 ist mehr als ein Einblick in die internationale Arbeit der salvatorianischen Gemeinschaften. Es ist eine Einladung, Wachstum neu zu denken: nicht als immer mehr, sondern als mehr Miteinander, mehr Vertrauen und mehr Menschlichkeit.

 

Neugierig geworden? Entdecken Sie die neue Ausgabe von „Salvator weltweit“ und lassen Sie sich von Geschichten inspirieren, die zeigen, wie das Gute wachsen kann.


Salvator weltweit 2026/27: PDF