Zum Inhalt: Gott ruft den Tod zu sich. Er soll Menschen jedes Standes und Alters von der Straße holen. Sie treten mit dem Tod in einen Dialog und tanzen dem Gericht Gottes entgegen. Nach einer Reihe von Stationen führt der Tod die Menschen vor das Gericht Gottes - "jedermann muss einmal sterben, nichts ist gewisser als der Tod".

Allegorisches Spiel über die Unausweichlichkeit des Todes.

 

 

Der Autor: Alois Johannes Lippl wurde 1903 in München geboren. Er studierte Germanistik, Kunstgeschichte, Theater- und Musikwissenschaft. Als Student begann er Stücke zu
schreiben ("Totentanz", "Überlinger Münsterspiel", "Rorote coeli" u.o.). Spielleiteraufgaben an größeren Freilichtbühnen und verschiedenen Theatern folgten. Lippl führte in Berlin die ersten Synchronisationen von Tonfilmen durch und wurde Oberspielleiter des Bayerischen Rundfunks. Nach dem 2. Weltkrieg rief Lippl den Bayerischen Jugendring ins Leben, wurde sein Präsident und 1948 Staatsintendant des Bayerischen Staatsschauspieles.
Alois Johannes Lippl ist 1956 dem Herztod erlegen.

 

Totentanz

Allegorisches Spiel von Alois Johannes Lippl

29. März 2019

Beginn: 19.00 Uhr
Pfarrheim Margarethen am Moos

Eintritt: Freie Spende