„Die Mission der Salvatorianer"
Das Wort „Mission" ist in aller Munde. Was ist aber Mission heute? Welche Ziele werden im Namen der christlichen Mission verfolgt und welche Absichten haben die Salvatorianer in diesem Bereich?
Seit dem II. Vatikanischen Konzil wird die weltweite Solidarität betont. Papst Johannes Paul II. sah in der Mission ein „Glauben-Teilen", einen Dialog und Austausch mit anderen Menschen. Ein wichtiger Auftrag der Mission ist sicherlich das Engagement für Entwicklung und Befreiung, für den Frieden und die Versöhnung. Mission bedeutet ebenso, den anderen die Freude am Glauben zu vermitteln und gegen die allgemeine Gleichgültigkeit dieser Welt aufzutreten.
Auch die Salvatorianer haben seit ihrer Gründung ein Hauptaugenmerk auf die sogenannte Mission gerichtet. Ihr Gründer Pater Jordan befasste sich leidenschaftlich mit den Armen und Leidenden dieser Welt. Immer wieder sandte er seine Mitbrüder unter die Armen. Das damalige Ziel war die weltweite Kommunikation und Zusammenarbeit mit den Brüdern und Schwestern im Süden. Diese Absicht besteht auch heute noch. Es gilt die eigenen Grenzen zu überschreiten und in den Dialog mit anderen zu treten. Die Mission ist eng mit einem Anteilnehmen am Leben der Armen verbunden. Deshalb wird weltweit versucht durch Bildung einen Beitrag zu mehr Gerechtigkeit zu leisten. Die Ausbildung von Ordensmännern zählt ebenfalls dazu. In vielen Ländern ermöglichen die Salvatorianer jungen Menschen den Zugang zu Bildung, wie beispielsweise in Indien, Tansania oder auf den Philippinen. Ordensmänner arbeiten entgegen einer weit verbreiteten Annahme nicht nur in Pfarren, sondern auch in Schulen und Krankenstationen. Deren Ausbildung ist somit ein wichtiger Beitrag für die soziale und menschliche Entwicklung der Länder im Süden.
Ihre Spende hilft den einzelnen Ländern nachhaltig, da sich Ordensmänner für die Menschen vor Ort einsetzen, sei es durch Bildung, medizinische Versorgung oder seelische Begleitung. Bitte helfen Sie uns somit Menschen konkret in ihrem sozialen, kulturellen und religiösen Umfeld zu fördern. Herzlichen Dank!
Lukas Korosec