Dienstag 30. Mai 2017
Salvatorianer in Österreich und Rumänien
  • Das ist das ewige Leben:
    Dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.

Das Gebet ist die größte Macht der Welt.

Die Salvatorianer leben ihre Beziehung zu Gott.

Uneingeschränkt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spiritualiät

Spiritualität ist eine persönlich geistliche Lebenseinstellung. Christliche Spiritualität bedeutet also, das Leben aus dem Glauben an den auferstandenen Sohn Gottes zu gestalten. Dieses geistliche Leben wirkt sich auf das Lebensumfeld aus: In den Beziehungen, im Beruf, in der Kirche. Salvatorianische Spiritualität meint im besonderen, Jesus Christus als den Heiland der Welt zu verkünden und das eigene Leben danach auszurichten. Im Hier und Jetzt. Mit allen Mitteln, die die Liebe Christi eingibt.

 

Wenn man die Geistigkeit, den Stallgeruch einer Gemeinschaft, die Spiritualität genauer kennen lernen will – muss man in ein Haus gehen und die jetzigen Brüder wahrnehmen – und auf die Gründergestalt schauen.

 

Die Spiritualiät ist in Gebeten, Gottesdiensten, dem Umgang mit Menschen und in Exerzitien erfahrbar.

„Ich habe die Erlaubnis erlangt zu einer Niederlassung in Meran. Dann begab ich mich dorthin, um die Lokalitäten zu besichtigen. Am 24. Mai wurde dann das Kolleg eröffnet. Wie Sie wissen, sind jetzt zwölf bis vierzehn Mitglieder dort. 15.11.1897


Das Kolleg Meran, 1898 durch Pater Jordan persönlich gegründet, gehörte ab 1909 zur österreichisch-ungarischen Provinz.

Gemäß der Kapitelansprache, 2.6.1898, in DSS XXIII, S. 36

 

 

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